Stadtwerke Weinstadt und REMSTALWERK kooperieren beim Bau einer PV-Anlage für die REBE eG
Die Stadtwerke Weinstadt und das REMSTALWERK kooperieren erstmals beim Bau der PV-Anlage auf dem Dach des Stallgebäudes auf Areal des Solarparks Schönbühl. Hier wurden die Stärken der beiden kommunalen Versorger genutzt, um für die Remstalbürgerenergiegenossenschaft ein wirtschaftliches PV-Projekt umzusetzen. Beteiligt waren auch die Unternehmen Roth Elektrotechnik, holzUNDarchitekt, Lederer Dienstleistungen und weitere lokale und regionale Partner.
Der Vorstand der Remstalbürgerenergie eG (REBE) sowie die Chefs des REMSTALWERKs und der Stadtwerke Weinstadt trafen sich vor Ort, um gemeinsam das Projekt abzunehmen und die erfolgreiche Kooperation festzuhalten. „Die PV-Anlage auf dem Stallgebäude des Solarparks Schönbühl ist ein gelungenes Beispiel nachbarschaftlicher Zusammenarbeit von zwei kommunalen Versorgern“, kommentierte Dr. Torsten Briegel, Geschäftsführer des REMSTALWERKs, das Projekt.
Rund 30 Tonnen CO2 können vermieden werden
Das REMSTALWERK hat alle Anlagenkomponenten inklusive Wechselrichter bis zum Zählpunkt installiert. Ab dort übernahm der Elektroinstallateur. Insgesamt produzieren 219 PV-Module die erneuerbare Energie mit der Kraft der Sonne. Ihre Fläche beträgt 437,6 Quadratmeter, die Generatorleistung 99,6 kWp (Kilowatt Peak). Die Einspeiseleistung ins Stromnetz beträgt über 87.000 kWh pro Jahr. Damit ist es möglich, die CO2-Emissionen um rund 30 Tonnen zu reduzieren.

Von links: Karl Greißing, Vorstand REBE; Hasan Softic, Strommeister REMSTALWERK; Dr. Torsten Briegel, Geschäftsführer REMSTALWERK; Tanja Scharein, Projektverantwortliche PV REMSTALWERK; Thomas Meier, Betriebsleiter Stadtwerke Weinstadt und Vorstand REBE; Frank Kuhnle, holzUNDarchitekt; Andreas Killmaier, Vorstand REBE. (Bilder: Stadtwerke Weinstadt)




